Montag, 10. August 2015
Vom Klettern zum ersten Wine Tasting
Ich muss mir echt angewöhnen, häufiger zu schreiben, dann wird das mit den Titeln auch einfacher ;)

Nvm, es geht los mit dem Climbing trip to Ti Point! Eine Stunde mit dem Auto nordwärts, eine weitere halbe Stunde Fußmarsch (auf dem Weg haben wir noch einen Seelöwen gesehen) und dann bei herrlichem Wetter an den Felsen direkt am Meer klettern.



Zwischendurch sind Delfine in der Bucht aufgetaucht und wir haben zwei riesige Krebse zwischen den Felsen gefunden.
Für euch habe ich nicht nur einen Zeitraffer für die Reise dorthin erstellt sondern euch auch noch gleich zwei Klettersequenzen angehängt. Wenn euch etwas interessantes auffällt, schreibt es in die Kommentare, bin gespannt was ihr findet ;)



Nach dem Klettern hat mich erstmal voll eine Erkältung erwischt. Nichts desto trotz bin ich mitlerweile in meinem Flathouse angekommen, habe ein Auto mit dem ich nach dem Semester herumreisen will und ein Fahrrad, was leider mehr Zuwendung brauchte als erhofft um günstiger zur Uni zu kommen.

Am Freitag gab es das erste Wine Tasting!
In jedem Bracket gab es vier "Testobjekte", in der ersten Runde gab es noch keinen Wein ;)
Dort haben wir zunächst Wasser angereichert mit den Geschmacksrichtungen salzig, süß, sauer und bitter bekommen, weil dies die vorherrschenden in Weinen sind.
In der zweiten Runde galt es dann von einem Referenzwein jeweils einen süßeren, einen bittereren und einen saureren Wein herauszuschmecken. Das war schon deutlisch schwerer. Richtig interessant wurde es im Folgenden: In jeweils einem Bracket mussten vier Weine aufsteigend nach Säuregehalt bzw. Süßheit/Bitterheit geordnet werden.
Die letzte Aufgabe stellte eine weitere Steigerung dar, zwei Weine hatten einen höheren Zuckergehalt und zwei einen höheren Säuregehalt. Das ist von daher schwer zu erkennen, weil Zucker gegen die Säure arbeitet und diese verdecken kann. Insgesamt habe ich zwei mal einen Wein falsch geranked, habe meine eigenen Erwartungen damit aber doch deutlich übertroffen.
Zum Schluss wurden noch zwei kommerzielle Weine zum Testen ausgegeben, vor allem mit Unterschieden im Zuckergehalt.
Das "Labor" hat mir viel Spaß gemacht und ich freue mich auf die restlichen!

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