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Dienstag, 22. September 2015
Interlude
Am Dienstag, 22. Sep 2015 im Topic 'Auckland'
"I tread paths by moonlight, that others.." - naja, nicht ganz. Aber fast.
Jedenfalls habe ich heute zwei Tests gehabt und nach dem zweiten (der bis 20 Uhr ging) beschlossen, eine Runde laufen zu gehen. Es war schon seit einiger Zeit dunkel, also habe ich mich an die Straße gehalten. Bis ich bei der Mount Hobson Domain angekommen bin.
Da hat es michdann doch gepackt und ich bin in Richtung Hügel abgebogen. Der Pfad wurde vom Mondlich erhellt (Hah!) und als ich oben war, hatte ich einen Rundumblick auf das Lichtermeer von Auckland. Hobson Bay, Central, Mt Eden, Greenlane - einfach klasse.
Jedenfalls habe ich heute zwei Tests gehabt und nach dem zweiten (der bis 20 Uhr ging) beschlossen, eine Runde laufen zu gehen. Es war schon seit einiger Zeit dunkel, also habe ich mich an die Straße gehalten. Bis ich bei der Mount Hobson Domain angekommen bin.
Da hat es michdann doch gepackt und ich bin in Richtung Hügel abgebogen. Der Pfad wurde vom Mondlich erhellt (Hah!) und als ich oben war, hatte ich einen Rundumblick auf das Lichtermeer von Auckland. Hobson Bay, Central, Mt Eden, Greenlane - einfach klasse.
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Sonntag, 20. September 2015
Regen, surfen, caves und Strand
Am Sonntag, 20. Sep 2015 im Topic 'mid semester break'
In Raglan sind wir in einem Surfer-Hostel gelandet:

Gut ausgestattet, gemütlicher (feuerbeheizter) Gemeinschaftsraum und tollem Flair. Jonas und ich haben uns für den Tag Surfboards ausgeliehen währen Apolline und Vincent sich für eine kleine Wanderung entschieden haben.


Der Regen hat dem Spaß keinen Abbruch getan und wir haben trotz der Kälte (immerhin ist es quasi März/April) lange durchgehalten. Der Strand war auch klasse, feiner, schwarzer Sand und so fest, dass er Strandsurfen ermöglicht hätte.

Der folgende Tag hat uns zu den Glowworm Caves von Waitomo geführt. Die Glowworms sind Larven von Fliegen, die mit ihrem Licht über den Fluss eingespülte Insekten anlocken um sie mit ihren Leinen zu fangen. Das machen sie ca. 6 Monate um einen Tag als Fliege zu verbringen...

Die Caves sind außerdem Tropfsteinhöhlen:

Leider mussten wir unsere Besichtigungen nach der ersten Höhle abbrechen, weil in den anderen wegen des Regens das Wasser zu hoch stand. Nach einer großen Frustpizza ging es dann weiter in Richtung New Plymouth.
Aber einen Zwischenstopp konnten wir uns nicht entgehen lassen: Die Three Sisters:

Wieder feinster Sandstrand (den ich wieder barfuß genießen musste) in schwarz, manchmal auch etwas blau. Den Elephant Rock erkennt ihr denke ich auch. Schönste Bilder und gerade als wir in das Auto steigen wollten, einen herrlichen Sonnenuntergang.









Gut ausgestattet, gemütlicher (feuerbeheizter) Gemeinschaftsraum und tollem Flair. Jonas und ich haben uns für den Tag Surfboards ausgeliehen währen Apolline und Vincent sich für eine kleine Wanderung entschieden haben.


Der Regen hat dem Spaß keinen Abbruch getan und wir haben trotz der Kälte (immerhin ist es quasi März/April) lange durchgehalten. Der Strand war auch klasse, feiner, schwarzer Sand und so fest, dass er Strandsurfen ermöglicht hätte.

Der folgende Tag hat uns zu den Glowworm Caves von Waitomo geführt. Die Glowworms sind Larven von Fliegen, die mit ihrem Licht über den Fluss eingespülte Insekten anlocken um sie mit ihren Leinen zu fangen. Das machen sie ca. 6 Monate um einen Tag als Fliege zu verbringen...

Die Caves sind außerdem Tropfsteinhöhlen:
Leider mussten wir unsere Besichtigungen nach der ersten Höhle abbrechen, weil in den anderen wegen des Regens das Wasser zu hoch stand. Nach einer großen Frustpizza ging es dann weiter in Richtung New Plymouth.
Aber einen Zwischenstopp konnten wir uns nicht entgehen lassen: Die Three Sisters:

Wieder feinster Sandstrand (den ich wieder barfuß genießen musste) in schwarz, manchmal auch etwas blau. Den Elephant Rock erkennt ihr denke ich auch. Schönste Bilder und gerade als wir in das Auto steigen wollten, einen herrlichen Sonnenuntergang.








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Freitag, 11. September 2015
Der Auftakt: Das Kayak Wochenende
Am Freitag, 11. Sep 2015 im Topic 'mid semester break'
Die mid semester break neigt sich dem Ende und ich bin wieder in Auckland. Die nächsten Tage gibt es nach und nach erlebtes aus der Zeit!
Den Anfang hat der Beginners Trip mit dem Kayak Club der Uni gemacht. Alle sollten mal etwas white water schnuppern die ersten Stromschnellen meistern.
Am Freitag bin ich dazu mit Jonas, einem dänischen Studienkollegen nach Kawerau gefahren. Nachdem wir spät angekommen sind und unsere Schlafplätze eingerichtet haben, gab es ein gemütliches erstes Bier mit den schon angekommenen in einer netten Runde.
Am Samstag ging es dann los! Ausrüstung schnappen, Kayak auf die Schulter, Instructor ausgesucht und ab aufs Wasser. Dort haben wir uns zunächst an das jetzt fließende Wasser gewöhnen müssen und haben geübt, in Eddies (beruhigte Kehrwasser Hinter Steinen etc) zu kommen und wieder in die Strömung zu gelangen.
Hört sich erst einmal ganz einfach an, aber man muss das Kayak etwas kippen, damit die Strömung nicht über die Kante kommt und das Boot umdreht. Sonst schwimmt man relativ schnell. Der erste kam uns schon nach gefühlten 10 Sekunden auf dem Wasser entgegen.
Dann ging es ab durch die Stromschnellen.
Hinter den Stromschnellen haben wir dann ganz lange Eddie in und Eddy out geübt, also aus der Strömung in den Eddie und wieder hinausgelangen.
Nach dem Mittagessen ging es mit einem anderen Instructor weiter nach oben, damit wir zwei Stromschnellen mitnehmen können. Und Action!
Aus den hot pools wollte keiner so wirklich raus aber nach einem Tag auf dem Fluss (und Kayak schleppen) zerrt einen dann doch irgendwann der Hunger aus dem Wasser. Pasta und Bier für den Abend!
Am Sonntag ging es dann mit den sichereren Kayakern zu einer Section weiter oben. Schöne Landschaft und kleine Eddies, da wurde es zum Teil echt eng auf dem Wasser.
Bei der Rückkehr zu den Autos wurde schon mit dem Beladen der Trailer angefangen aber ich wollte nochmal aufs Wasser. Auch, wenn ich nur ein Playboat haben kann (kleiner, instabiler, zweite Kippachse, bin ich noch nicht gefahren). Aber ich weiß ja, ihr seht mich gerne leiden ;)
Danach war ich dann auch fertig. Also Sachen packen und auf richtung Hamilton, zwei französische Studenten einsammeln und dann weiter nach Raglan, wo der Trip weitergehen sollte. Eine verpasste Abzweigung hat uns dann doch etwas Umweg beschert, aber wir haben dafür dann Sandwiches am Strand von Tauranga genossen. Gestärkt waren wir dann auch in der Lage den Weg zu finden.

Den Anfang hat der Beginners Trip mit dem Kayak Club der Uni gemacht. Alle sollten mal etwas white water schnuppern die ersten Stromschnellen meistern.
Am Freitag bin ich dazu mit Jonas, einem dänischen Studienkollegen nach Kawerau gefahren. Nachdem wir spät angekommen sind und unsere Schlafplätze eingerichtet haben, gab es ein gemütliches erstes Bier mit den schon angekommenen in einer netten Runde.
Am Samstag ging es dann los! Ausrüstung schnappen, Kayak auf die Schulter, Instructor ausgesucht und ab aufs Wasser. Dort haben wir uns zunächst an das jetzt fließende Wasser gewöhnen müssen und haben geübt, in Eddies (beruhigte Kehrwasser Hinter Steinen etc) zu kommen und wieder in die Strömung zu gelangen.
Hört sich erst einmal ganz einfach an, aber man muss das Kayak etwas kippen, damit die Strömung nicht über die Kante kommt und das Boot umdreht. Sonst schwimmt man relativ schnell. Der erste kam uns schon nach gefühlten 10 Sekunden auf dem Wasser entgegen.
Dann ging es ab durch die Stromschnellen.
Hinter den Stromschnellen haben wir dann ganz lange Eddie in und Eddy out geübt, also aus der Strömung in den Eddie und wieder hinausgelangen.
Nach dem Mittagessen ging es mit einem anderen Instructor weiter nach oben, damit wir zwei Stromschnellen mitnehmen können. Und Action!
Aus den hot pools wollte keiner so wirklich raus aber nach einem Tag auf dem Fluss (und Kayak schleppen) zerrt einen dann doch irgendwann der Hunger aus dem Wasser. Pasta und Bier für den Abend!
Am Sonntag ging es dann mit den sichereren Kayakern zu einer Section weiter oben. Schöne Landschaft und kleine Eddies, da wurde es zum Teil echt eng auf dem Wasser.
Bei der Rückkehr zu den Autos wurde schon mit dem Beladen der Trailer angefangen aber ich wollte nochmal aufs Wasser. Auch, wenn ich nur ein Playboat haben kann (kleiner, instabiler, zweite Kippachse, bin ich noch nicht gefahren). Aber ich weiß ja, ihr seht mich gerne leiden ;)
Danach war ich dann auch fertig. Also Sachen packen und auf richtung Hamilton, zwei französische Studenten einsammeln und dann weiter nach Raglan, wo der Trip weitergehen sollte. Eine verpasste Abzweigung hat uns dann doch etwas Umweg beschert, aber wir haben dafür dann Sandwiches am Strand von Tauranga genossen. Gestärkt waren wir dann auch in der Lage den Weg zu finden.

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Donnerstag, 27. August 2015
Assignments everywhere..
Am Donnerstag, 27. Aug 2015 im Topic 'Auckland'
Der Grund warum es diesmal länger nichts gab: Assignments (Hausarbeiten - genau, kannte ich auch nicht aus Hamburg). Ein Assignment in Statistik, ein 2000-Wörter-Essay in Management, zwei Assignments in CFD und dazu eine Projekt-outline.
Für ein weiteres Assignment habe ich bereits Artikel rausgesucht.
Dadurch war weniger Zeit für große Unternehmungen. Aber ich habe jemanden zum Laufen gefunden und war schon ein paar mal unterwegs und auch das Schwimmbad habe ich besucht. In einer Straße habe ich diese Blüte an einem Baum gefunden (und ja, die ist auch größer als Janoschs Hand):

Das zweite Wine-Tasting stand an und hat den zweiten Teil der Grundlagen abgedeckt. Im ersten Bracket ging es diesmal um die Interaktion von bitterness und sweetness.
Im zweiten Bracket ging es dann darum jeweils den Wein mit erhöhter acidity (Säure), bitterness und astringency (trockenes Mundgefühl) zu finden.
Bracket drei hat sich dann nur mit astringency und acidity beschäftigt und in Nummer vier ging es um den Alkoholgehalt. Entweder habe ich zu wenig Training oder ich hab nicht genügend trainiert, jedenfalls war nicht genügend Training vorhanden.
In Bracket fünf ging es dann um die Komplexität. Dabei hieß es auch erstmals den Geruch analysieren. Dann den Unterschied zum Kontrollwein beschreiben und festhalten, ob wir den Unterschied gut finden.
Der letzte Abschnitt beinhaltete dann 8 Weine. Die sollten wir komplett beschreiben: Zuerst Farbe (alle waren hellgelb, haha), dann zum Geruch und dann zum Geschmack. Und dann dann schöne Beschreibungen um sich werfen. Jaaa der hier ist sehr fruchtig, riecht etwas nach Apfel und Zitronensaft!! Aber ich bin ja eher ein Fan von dem hier, leicht oaky, toasty, der hat einfach mehr Facetten. Dieser ist aber garnicht mein. Riecht mir zu sehr nach [...].
Und dann sollte aus diesen Weinen noch bestimmt werden, welcher am oaky-sten, fruity-sten complex-isten usw. ist. Das soll auch erstmal zum Wein reichen.
Klettern war auch noch angesagt. Zum normalen Training am Mittwoch war ich auch einmal zu einem Technik-Training in einer größeren Halle. War klasse.
Und zu guter Letzt: Kayaking! Nicht nur, dass ich mitlerweile die Rolle kann, diesen Mittwoch wurde der Trailer beladen. Denn es geht ab in den Fluss! Dazu geht es dieses Wochenende bis hinter Rotorua.
Und, weil die nächsten zwei Wochen Midsemester-break ist, reise ich im Anschluss etwas herum. Seid gespannt!
Für ein weiteres Assignment habe ich bereits Artikel rausgesucht.
Dadurch war weniger Zeit für große Unternehmungen. Aber ich habe jemanden zum Laufen gefunden und war schon ein paar mal unterwegs und auch das Schwimmbad habe ich besucht. In einer Straße habe ich diese Blüte an einem Baum gefunden (und ja, die ist auch größer als Janoschs Hand):

Das zweite Wine-Tasting stand an und hat den zweiten Teil der Grundlagen abgedeckt. Im ersten Bracket ging es diesmal um die Interaktion von bitterness und sweetness.
Im zweiten Bracket ging es dann darum jeweils den Wein mit erhöhter acidity (Säure), bitterness und astringency (trockenes Mundgefühl) zu finden.
Bracket drei hat sich dann nur mit astringency und acidity beschäftigt und in Nummer vier ging es um den Alkoholgehalt. Entweder habe ich zu wenig Training oder ich hab nicht genügend trainiert, jedenfalls war nicht genügend Training vorhanden.
In Bracket fünf ging es dann um die Komplexität. Dabei hieß es auch erstmals den Geruch analysieren. Dann den Unterschied zum Kontrollwein beschreiben und festhalten, ob wir den Unterschied gut finden.
Der letzte Abschnitt beinhaltete dann 8 Weine. Die sollten wir komplett beschreiben: Zuerst Farbe (alle waren hellgelb, haha), dann zum Geruch und dann zum Geschmack. Und dann dann schöne Beschreibungen um sich werfen. Jaaa der hier ist sehr fruchtig, riecht etwas nach Apfel und Zitronensaft!! Aber ich bin ja eher ein Fan von dem hier, leicht oaky, toasty, der hat einfach mehr Facetten. Dieser ist aber garnicht mein. Riecht mir zu sehr nach [...].
Und dann sollte aus diesen Weinen noch bestimmt werden, welcher am oaky-sten, fruity-sten complex-isten usw. ist. Das soll auch erstmal zum Wein reichen.
Klettern war auch noch angesagt. Zum normalen Training am Mittwoch war ich auch einmal zu einem Technik-Training in einer größeren Halle. War klasse.
Und zu guter Letzt: Kayaking! Nicht nur, dass ich mitlerweile die Rolle kann, diesen Mittwoch wurde der Trailer beladen. Denn es geht ab in den Fluss! Dazu geht es dieses Wochenende bis hinter Rotorua.
Und, weil die nächsten zwei Wochen Midsemester-break ist, reise ich im Anschluss etwas herum. Seid gespannt!
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Montag, 10. August 2015
Vom Klettern zum ersten Wine Tasting
Am Montag, 10. Aug 2015 im Topic 'Auckland'
Ich muss mir echt angewöhnen, häufiger zu schreiben, dann wird das mit den Titeln auch einfacher ;)
Nvm, es geht los mit dem Climbing trip to Ti Point! Eine Stunde mit dem Auto nordwärts, eine weitere halbe Stunde Fußmarsch (auf dem Weg haben wir noch einen Seelöwen gesehen) und dann bei herrlichem Wetter an den Felsen direkt am Meer klettern.
Zwischendurch sind Delfine in der Bucht aufgetaucht und wir haben zwei riesige Krebse zwischen den Felsen gefunden.
Für euch habe ich nicht nur einen Zeitraffer für die Reise dorthin erstellt sondern euch auch noch gleich zwei Klettersequenzen angehängt. Wenn euch etwas interessantes auffällt, schreibt es in die Kommentare, bin gespannt was ihr findet ;)
Nach dem Klettern hat mich erstmal voll eine Erkältung erwischt. Nichts desto trotz bin ich mitlerweile in meinem Flathouse angekommen, habe ein Auto mit dem ich nach dem Semester herumreisen will und ein Fahrrad, was leider mehr Zuwendung brauchte als erhofft um günstiger zur Uni zu kommen.
Am Freitag gab es das erste Wine Tasting!
In jedem Bracket gab es vier "Testobjekte", in der ersten Runde gab es noch keinen Wein ;)
Dort haben wir zunächst Wasser angereichert mit den Geschmacksrichtungen salzig, süß, sauer und bitter bekommen, weil dies die vorherrschenden in Weinen sind.
In der zweiten Runde galt es dann von einem Referenzwein jeweils einen süßeren, einen bittereren und einen saureren Wein herauszuschmecken. Das war schon deutlisch schwerer. Richtig interessant wurde es im Folgenden: In jeweils einem Bracket mussten vier Weine aufsteigend nach Säuregehalt bzw. Süßheit/Bitterheit geordnet werden.
Die letzte Aufgabe stellte eine weitere Steigerung dar, zwei Weine hatten einen höheren Zuckergehalt und zwei einen höheren Säuregehalt. Das ist von daher schwer zu erkennen, weil Zucker gegen die Säure arbeitet und diese verdecken kann. Insgesamt habe ich zwei mal einen Wein falsch geranked, habe meine eigenen Erwartungen damit aber doch deutlich übertroffen.
Zum Schluss wurden noch zwei kommerzielle Weine zum Testen ausgegeben, vor allem mit Unterschieden im Zuckergehalt.
Das "Labor" hat mir viel Spaß gemacht und ich freue mich auf die restlichen!
Nvm, es geht los mit dem Climbing trip to Ti Point! Eine Stunde mit dem Auto nordwärts, eine weitere halbe Stunde Fußmarsch (auf dem Weg haben wir noch einen Seelöwen gesehen) und dann bei herrlichem Wetter an den Felsen direkt am Meer klettern.
Zwischendurch sind Delfine in der Bucht aufgetaucht und wir haben zwei riesige Krebse zwischen den Felsen gefunden.
Für euch habe ich nicht nur einen Zeitraffer für die Reise dorthin erstellt sondern euch auch noch gleich zwei Klettersequenzen angehängt. Wenn euch etwas interessantes auffällt, schreibt es in die Kommentare, bin gespannt was ihr findet ;)
Nach dem Klettern hat mich erstmal voll eine Erkältung erwischt. Nichts desto trotz bin ich mitlerweile in meinem Flathouse angekommen, habe ein Auto mit dem ich nach dem Semester herumreisen will und ein Fahrrad, was leider mehr Zuwendung brauchte als erhofft um günstiger zur Uni zu kommen.
Am Freitag gab es das erste Wine Tasting!
In jedem Bracket gab es vier "Testobjekte", in der ersten Runde gab es noch keinen Wein ;)
Dort haben wir zunächst Wasser angereichert mit den Geschmacksrichtungen salzig, süß, sauer und bitter bekommen, weil dies die vorherrschenden in Weinen sind.
In der zweiten Runde galt es dann von einem Referenzwein jeweils einen süßeren, einen bittereren und einen saureren Wein herauszuschmecken. Das war schon deutlisch schwerer. Richtig interessant wurde es im Folgenden: In jeweils einem Bracket mussten vier Weine aufsteigend nach Säuregehalt bzw. Süßheit/Bitterheit geordnet werden.
Die letzte Aufgabe stellte eine weitere Steigerung dar, zwei Weine hatten einen höheren Zuckergehalt und zwei einen höheren Säuregehalt. Das ist von daher schwer zu erkennen, weil Zucker gegen die Säure arbeitet und diese verdecken kann. Insgesamt habe ich zwei mal einen Wein falsch geranked, habe meine eigenen Erwartungen damit aber doch deutlich übertroffen.
Zum Schluss wurden noch zwei kommerzielle Weine zum Testen ausgegeben, vor allem mit Unterschieden im Zuckergehalt.
Das "Labor" hat mir viel Spaß gemacht und ich freue mich auf die restlichen!
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